30 Sozialmietwohnungen im Viertel l'Olivera

Neues Sozialwohnungsbauprojekt in Palma nach Kriterien der Energieeffizienz

Worum geht es?

Die Regierung fördert 30 Sozialwohnungen in Palma, um dem Druck auf den Wohnungsmarkt entgegenzuwirken. Das Bauprojekt im Stadtteil l'Olivera wurde nach Kriterien der ökologischen Nachhaltigkeit und universellen Barrierefreiheit gestaltet.

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Daten

  • Bauprojekt 30 Wohnungen in Palma, Mallorca

  • Mallorca (Palma de Mallorca)

  • Govern de les Illes Balears

  • Conselleria de Mobilitat i Habitatge

  • ITS2019-049

  • 3.797.171 €

  • 3.797.171 €

  • 3.797.171 €

  • 2019

  • Laufend

  • Soziales Wohlergehen

  • Ausgeführt: 100%

  • 08.05.2025

Das Projekt

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum auf den Balearen ist eine der Hauptnebenwirkungen des aktuellen Tourismusmodells. Mit einem durchschnittlichen Anstieg der Mietpreise um 22 % pro Jahr laut offiziellen Angaben führen die Inseln die Liste der schlechtesten Wohnraumzugänglichkeit im gesamten Staat an. In diesem Zusammenhang wird die Rolle des sozialen Wohnungsbaus als Mittel der Eindämmung und sozialen Gerechtigkeit gestärkt.

Eine der Maßnahmen, die die Regierung mithilfe der Steuer für nachhaltigen Tourismus vorantreibt, ist der Bau von 30 Sozialmietwohnungen im Stadtteil l'Olivera in Palma. Das Grundstück, das von der Stadtverwaltung kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, liegt an der Kreuzung der Straßen Magdalena Bonet i Fàbregues und Josep Togores, in der Nähe des Parks La Femu.

Das Bauprojekt umfasst ein fünfstöckiges Gebäude mit Keller, insgesamt 2.350 m² bebaute Fläche und Parkplätze für alle Wohneinheiten. Die Wohnungen sind entsprechend den im Bewerberregister erfassten Bedürfnissen aufgeteilt: 40 % mit einem Schlafzimmer, 50 % mit zwei Schlafzimmern und 10 % mit drei Schlafzimmern, einschließlich drei barrierefreien Wohnungen. Das Gesamtbudget beläuft sich auf 3,8 Millionen Euro.

In Bezug auf die Nachhaltigkeit erreicht das Gebäude dank passiver Maßnahmen wie Querlüftung und Sonnenschutz sowie aktiver Maßnahmen wie der Installation von Photovoltaikplatten die höchste Energieeffizienzklasse (A). Zudem wurden Systeme zum Wassersparen, zur Reduzierung von Bauabfällen und zur Begrenzung der CO₂-Emissionen während der Bauphase integriert. All dies stärkt ein Modell für effizientes, barrierefreies und an die aktuellen Herausforderungen der Region angepasstes öffentliches Wohnen.

Projektgalerie

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