Erster Schritt für ein Berufsbildungszentrum für Hotellerie und Tourismus in Alcúdia

Die Regierung treibt die Schaffung einer neuen Ausbildungsinfrastruktur im Norden Mallorcas voran

Worum geht es?

Die Regierung der Balearen beginnt mit der ersten Phase des zukünftigen Berufsbildungszentrums für Hotellerie und Tourismus in Alcúdia. Die Maßnahme umfasst die Ausarbeitung der technischen Projekte für eine Infrastruktur, die von der Branche im Norden der Insel seit langem gefordert wird.

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Daten

  • Berufsbildungszentrum für das Hotel- und Gaststättengewerbe und Tourismus in Alcúdia - 1. Phase

  • Mallorca (Alcúdia)

  • Govern de les Illes Balears

  • Direcció General de Model Econòmic i Ocupació

  • ITS2019-088

  • 430.000 €

  • 237.000 €

  • 0 €

  • 2019

  • Begonnen

  • Ausbildung und Qualität

  • Ausgeführt: 0%

  • 26.02.2026

Das Projekt

Das Gastgewerbe und der Tourismus sind nach wie vor der wirtschaftliche Motor der Balearen und generieren fast 40 % des regionalen BIP und jeden vierten Arbeitsplatz im allgemeinen System. Allerdings ist der Zugang zu spezialisierten Ausbildungsangeboten in der Region nach wie vor ungleich verteilt. Im Norden Mallorcas gibt es trotz der hohen Konzentration touristischer Aktivitäten keine spezifischen Ausbildungseinrichtungen für die Bereiche Küche, Gastronomie oder Hotelmanagement.

Mit dieser ersten Phase leitet die Regierung die technischen Arbeiten ein, um Alcúdia mit einem Berufsbildungszentrum im Bereich Tourismus auszustatten. Diese Anfangsphase umfasst die Ausarbeitung des Grundprojekts und der Ausführungsplanung für die Bauarbeiten, die für die Ausschreibung des zukünftigen Baus erforderlich sind. Das mittelfristige Ziel besteht darin, formale Ausbildung, Programme für Arbeitslose und Weiterbildungen für Berufstätige anzubieten.

Der Mangel an Ausbildungsinfrastrukturen auf der Insel, insbesondere in Sektoren mit hoher Nachfrage wie dem Gastgewerbe, stellt ein Hindernis für die Professionalisierung der Beschäftigung und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen dar. Außerdem sind private Investitionen in diese Art von Einrichtungen aufgrund ihrer hohen Kosten gering. Deshalb ist eine öffentliche Intervention mit territorialer Ausrichtung erforderlich.

Die Aktion wird teilweise aus Mitteln der Steuer für nachhaltigen Tourismus finanziert, die 237.000 Euro beisteuert. Obwohl mit den Bauarbeiten noch nicht begonnen wurde, wird dieser erste Schritt den Weg zu einem gerechteren Ausbildungsmodell ermöglichen, das besser auf die tatsächlichen Bedürfnisse des Arbeitsmarktes auf den Balearen abgestimmt ist.

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