Neuer städtischer Korridor zwischen Lloseta und Inca

Der Consell de Mallorca fördert mit ITS-Mitteln finanzierte Fußgänger- und Radfahrerverbindungen zwischen Gemeinden

Worum geht es?

Die Schaffung einer 2,7 km langen Stadtpromenade zwischen dem Foro de Mallorca und Inca verwandelt einen Straßenabschnitt in einen gemeinsamen und sicheren Raum für Fußgänger und Radfahrer. Die Aktion zielt darauf ab, die nachhaltige Mobilität zu fördern und die Verbindung zwischen den Gemeinden im Raiguer-Gebiet zu verbessern.

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Daten

  • Bauvorhaben für die Stadtpromenade auf der MA-13A zwischen dem Forum von Mallorca und Inca

  • Mallorca (Binissalem, Inca, Lloseta, Santa Maria del Camí)

  • Consell Insular de Mallorca

  • Consell Insular de Mallorca

  • ITS2023-013

  • 3.763.501 €

  • 2.000.000 €

  • 3.314.817 €

  • 2023

  • Ausgeführt

  • Umweltschutz

  • Ausgeführt: 165.74%

  • 04.03.2025

Das Projekt

Der Abschnitt zwischen Lloseta und Inca, der parallel zur Ma-13A verläuft, ist seit jeher ein unfreundlicher Weg für Fußgänger und Radfahrer. Die neue Stadtpromenade mit ihrer angepassten und sicheren Gestaltung bietet eine echte Alternative, um sich zwischen den Zentren zu bewegen, ohne auf private Fahrzeuge angewiesen zu sein.

Es handelt sich um einen separaten 2,5 Meter breiten, beleuchteten und begrünten Geh- und Fahrradweg, der eine direkte Verbindung zwischen den beiden Gemeinden herstellt. Der Weg, der auch einen Holzsteg zur Überquerung des Sturzbachs Son Bordils umfasst, ist mit den bereits bestehenden Strecken in Richtung Binissalem verbunden, wodurch ein breiteres Netz in der zentralen Achse Mallorcas entsteht.

Neben den Vorteilen für die tägliche Mobilität umfasst das Projekt auch Verbesserungen der Fahrbahnränder, um die Sicherheit von Radfahrern zu gewährleisten, sowie ein effizientes Entwässerungssystem und nachhaltigere Beläge. Die Maßnahme folgt technischen Kriterien, die die geringstmöglichen Auswirkungen auf die natürliche Umwelt und die Wasserressourcen in den Vordergrund stellen.

Mit einer Investition von mehr als 3,7 Millionen Euro entspricht diese Infrastruktur einer langfristigen Planung, die darauf abzielt, das Gebiet zu vereinen und ein umwelt- und menschenfreundlicheres Verkehrsmodell zu entwickeln.





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