Verstärkte Wasserregulierung zwischen Son Sitges und Santa Maria

Drei wichtige Ventile wurden ersetzt, um die Wasserkontrolle im Hauptnetz von Pla de Mallorca zu verbessern

Worum geht es?

Die balearische Wasserbehörde hat die Erneuerung strategischer Ventile in dem Leitungsabschnitt vorgenommen, der Son Sitges, Maria de la Salut und Santa Maria del Camí verbindet. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Wasserkontrolle im Hauptnetz zu optimieren, die Wasserversorgung mehrerer Gemeinden zu verbessern und die Erholung überbeanspruchter Grundwasserleiter wie dem von Sa Marineta zu erleichtern.

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Daten

  • Projekt zum Austausch und Installation von Ventilen in den Rohrleitungen, die Son Sitges, Maria de la Salut und Santa Maria del Camí verbinden

  • Mallorca (Llubí, Maria de la Salut, Santa Maria del Camí)

  • Govern de les Illes Balears

  • Agència Balear de l'Aigua i la Qualitat Ambiental (ABAQUA)

  • ITS2016-022

  • 193.600 €

  • 193.600 €

  • 171.960 €

  • 2016

  • Ausgeführt

  • Umweltschutz

  • Ausgeführt: 88.82%

  • 26.09.2023

Das Projekt

Das Projekt ist Teil einer Reihe von Maßnahmen zur Festigung des Hochdruckversorgungsnetzes, das von der Balearischen Behörde für Wasser und Umweltqualität (ABAQUA) verwaltet wird. Dieses Netz ermöglicht die Verteilung von Wasser aus wichtigen Quellen – wie den Grundwasserleitern von S'Estremera oder Sa Marineta und der Entsalzungsanlage von Alcúdia – an Gebiete im Inneren der Insel, die zur Sicherstellung ihrer Versorgung auf externe Ressourcen angewiesen sind.

Konkret wurden Arbeiten an der T-Verbindung zwischen den Leitungen von Son Sitges, Maria de la Salut und Santa Maria durchgeführt. Drei kritische Ventile wurden ersetzt und neue Fernsteuerungssysteme installiert, die es ermöglichen, den Wasserfluss über die Kontrollzentrale in Son Pacs, Palma, zu regulieren. Die Maßnahme umfasste auch den Bau eines 170 Meter langen Grabens, um die Stromversorgung der Stellantriebe sicherzustellen.

Diese Verbesserungen ermöglichen eine bedarfsgerechte Anpassung der Wasserverteilung, wodurch der Druck auf die am stärksten geschädigten Grundwasserleiter verringert und die betriebliche Flexibilität erhöht wird. Auf diese Weise wird die Versorgung selbst in Situationen von Wasserknappheit oder technischen Notfällen gewährleistet, wodurch die Widerstandsfähigkeit des Wasserversorgungssystems in der Region Pla und Raiguer gestärkt wird.

Die Maßnahme wurde mit einer Investition von 193.600 Euro umgesetzt. Neben dem unmittelbaren Nutzen für das Wassermanagement ist das Projekt Teil einer umfassenderen Strategie zur Modernisierung des Wasserkreislaufs der Insel, die Digitalisierung, Automatisierung und Verbesserung der Qualitätskontrolle umfasst.

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