Eine neue Hotelfachschule auf Ibiza zur Förderung qualifizierter Arbeitsplätze

Das Ausbildungszentrum nutzt ein saniertes Militärgebäude in Sa Coma

Worum geht es?

Der Bau der Hotelfachschule der Balearen auf Ibiza soll die berufliche Qualifikation auf der Insel verbessern. Das Projekt, das teilweise aus Mitteln der Steuer für nachhaltigen Tourismus finanziert wird, legt den Schwerpunkt auf die Sanierung bestehender Räumlichkeiten und wird Lehrausbildungen und Weiterbildungen im Bereich Gastronomie und Tourismusdienstleistungen anbieten.

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Daten

  • Hotelfachschule der Balearischen Inseln auf Ibiza

  • Ibiza (Eivissa)

  • Govern de les Illes Balears

  • Conselleria de Model Econòmic, Turisme i Treball

  • ITS2017-019

  • 9.005.500 €

  • 4.500.000 €

  • 75.824 €

  • 2017

  • Ausgeführt

  • Ausbildung und Qualität

  • Ausgeführt: 1.68%

  • 10.08.2023

Das Projekt

Das Projekt zur Gründung der Hotelfachschule der Balearen auf Ibiza wurde zwischen 2017 und 2023 mit dem Ziel durchgeführt, der Insel einen eigenen Raum für die technische Ausbildung im Bereich Gastronomie und Tourismusdienstleistungen zu geben. Die Hotelfachschule wurde in einem der alten Gebäude des Geländes von Sa Coma in Artillería eingerichtet, das umfassend saniert wurde und so ermöglichte, die bestehende Infrastruktur wiederzuverwenden und an die neuen Nutzungszwecke anzupassen.

Die Schule wurde als Hochleistungszentrum konzipiert und bietet Fachrichtungen aus dem Ausbildungsplan des balearischen Gastgewerbenetzwerks sowie Berufsqualifikationen in Bereichen wie Küche, Konditorei, Gastronomie oder ländliche Beherbergung an. Die Ausbildung richtet sich durch Fortbildungsprogramme und Programme der kontinuierlichen Verbesserung sowohl an junge Menschen in der Qualifizierungsphase als auch an Berufstätige.

Neben dem Ausbildungsangebot umfasste das Projekt einen Aktionsbereich, der sich auf die Verbreitung kulinarischer Kenntnisse und die Wiederbelebung der lokalen gastronomischen Tradition sowie auf die Analyse neuer Trends und die Verbesserung der Sprachkenntnisse für die Tourismusbranche konzentrierte. Dieser Ausbildungszweig soll den Herausforderungen des Arbeitsmarktes in einem Reiseziel mit starker internationaler Präsenz gerecht werden.

Die Finanzierung der Maßnahme erfolgte zu einem erheblichen Teil aus öffentlichen Mitteln, von denen ein Teil aus dem Fonds der Steuer für nachhaltigen Tourismus stammte. Das Gebäude 402, eine ehemalige Militärküche, wurde renoviert, um Unterrichtsräume, Ausbildungsküchen und Gemeinschaftsbereiche unterzubringen und bildet heute einen modernen Raum, der als Zentrum für Wissen und Beschäftigungsfähigkeit auf der Insel voll genutzt wird.

Projektgalerie

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