Im Rahmen dieses Projekts wird ein Wassertank mit ausreichender Kapazität zur Deckung des aktuellen und künftigen Bedarfs gebaut, wodurch die Versorgungsbedingungen und die Wasserqualität in der Stadt Sant Miquel und in Port de Sant Miquel mit 1.434 Hotelbetten verbessert werden.
Regulierungsdepot für entsalztes Wasser für das Stadtzentrum von Sant Miquel
Ibiza (Sant Joan de Labritja)
Govern de les Illes Balears
Consell Insular d'Eivissa
ITS2023-073
1.763.788 €
1.763.788 €
0 €
2023
Begonnen
Umweltschutz
Ausgeführt: 0%
12.08.2025
Der Hafen von Sant Miquel ist die wichtigste Touristenattraktion der Gemeinde Sant Joan de Labritja. Er hat jedoch kein öffentliches Trinkwassernetz, sondern wird durch private Wasserfassungen versorgt.
Andererseits wird dieses Wasser über einen direkten Anschluss an das Versorgungsnetz verteilt, was aus sanitärer Sicht nicht ratsam ist, da die Entkeimung und damit die Qualität des Wassers, mit die Bevölkerung versorgt wird, nicht gewährleistet ist.
Das Projekt umfasst den Bau eines Tanks mit einem Fassungsvermögen von 2.000 m³, in dem das Wasser gespeichert wird, bevor es verteilt wird. Außerdem werden die Verkehrsinfrastrukturen getrennt und erneuert und Port de Sant Miquel, ein Touristengebiet mit rund 1.500 Hotelbetten, an das öffentliche Wasserversorgungsnetz angeschlossen. Das Fassungsvermögen des Speichers wurde unter Berücksichtigung des derzeitigen und künftigen Tagesbedarfs der beiden Versorgungsstellen berechnet, so dass bei einem Ausfall des Transportnetzes für entsalztes Wasser oder einer unvorhergesehenen Abschaltung der Entsalzungsanlage die Versorgung für mindestens 24 Stunden gewährleistet ist.
Dadurch wird eine zuverlässige Versorgung für alle in Bezug auf Qualität und Kontinuität gewährleistet, da der Stausee in einer Höhe von 200 Metern über dem Meeresspiegel angelegt wird. Dadurch wird die Bedingung der Schwerkraftversorgung erfüllt, was einen stabilen Wasserdruck garantiert und die Effizienz des Systems verbessert. Darüber hinaus wird das neue Netz die Leistung verbessern, da es über Fernsteuerungssysteme im Tank selbst und in den Netzen verfügt, die eine rasche Erkennung von Verbrauchsanomalien und Fehlern ermöglichen.
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