Sant Antoni verstärkt die Sicherheit und das zivile Bewusstsein in touristischen Gebieten

Sicherheit, Kontrolle und Sensibilisierung zur Bewältigung der Herausforderungen des Sommers in Ibiza

Worum geht es?

Mit Blick auf die bevorstehende Hochsaison ergreift Sant Antoni de Portmany eine Vielzahl von Maßnahmen, um die Herausforderungen des Zusammenlebens zu bewältigen, die sich aus dem Massentourismus ergeben. Die Strategie kombiniert Überwachung, Verstärkung des Personals und Informationskampagnen mit einem klaren Ziel: verantwortungsvolles Verhalten der Besucher zu fördern.

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Daten

  • Verbesserung der Kontrolle, Sicherheit und des Bewusstseins

  • Ibiza (Sant Antoni de Portmany)

  • Consell Insular d'Eivissa

  • Ajuntament de Sant Antoni de Portmany

  • ITS2425-152

  • 3.381.383 €

  • 3.381.383 €

  • 402.987 €

  • 2024-2025

  • Laufend

  • Verantwortungsvoller Tourismus

  • Ausgeführt: 11.92%

  • 01.07.2026

Das Projekt

Die Gemeinde Sant Antoni auf Ibiza hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um den Auswirkungen des intensiven Tourismus, insbesondere in den Sommermonaten, zu begegnen. Der Plan sieht Maßnahmen in fünf Schlüsselbereichen vor: Sicherheit, Kontrolle, Information, Ausbildung und Verwaltungsmanagement. Die Initiative steht im Einklang mit dem Ziel, einen ausgewogeneren Tourismus zu fördern, der die Umwelt und die Einwohner respektiert.

Zu den geplanten Maßnahmen gehören die Einstellung von 12 neuen örtlichen Polizeibeamten, der Kauf von Überwachungsdrohnen und die Installation von Kameras an Brennpunkten. Auch die Einstellung privater Sicherheitskräfte und die Einrichtung einer Hundestaffel sind vorgesehen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Reaktionsfähigkeit der Stadtverwaltung in Ausgehvierteln zu erhöhen und unangemessenes Verhalten zu verhindern.

Die Kampagne ist nicht auf die Überwachung beschränkt. Es werden Kommunikationsmaßnahmen in mehreren Sprachen durchgeführt, die sich an Touristen richten und die örtlichen Vorschriften, den geltenden Rechtsrahmen (z. B. das Gesetzesdekret 1/2020) und die Strafen für Verhaltensweisen wie den Konsum von Lachgas, das Wegwerfen von Abfällen oder illegale touristische Vermietungen erläutern. Um dieser Botschaft Nachdruck zu verleihen, plant die Stadtverwaltung den Einsatz von Bürgerinformanten, die den ganzen Tag über Streife gehen werden.

Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 8,8 Millionen Euro, verteilt auf den Zeitraum bis 2027. Neben der Verstärkung des Polizeipersonals und der Kommunikationskanäle sieht der Plan auch die Einrichtung eines Schießstandes und eines Schulungsraums für Einsatzübungen vor, der auch Polizeikräften aus anderen Gemeinden der Insel offen stehen soll. Oberstes Ziel ist es, die Sicherheit zu verbessern, Konflikte zu verringern und das Image von Ibiza als Reiseziel zu schützen.

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